Gemüse für den Spiralschneider – welche Sorten sind geeignet?

Grundsätzlich gilt, dass Gemüse oder Obst fest genug sein muss, damit sich mit dem Spiralschneider ordentliche Streifen daraus drehen lassen. Damit sind alle Sorten richtig, die nicht zu reif sind oder durch längere Lagerung vielleicht etwas weich geworden sind.

Problemlos verwenden lassen sich zum Beispiel Zucchini, Möhren/Karotten, Kartoffeln, Rettich, Kohlrabi, Gurken oder Paprika. Aber auch mit Obst wie Äpfeln und Birnen lassen sich sehr schöne Ergebnisse erzielen.

Gemüse für den Spiralschneider

Welches Schnittformat man für das Gemüse wählt, hängt neben den Möglichkeiten des Spiralschneiders vom persönlichen Geschmack und vom Verwendungszweck ab. Wer aus seinen Kartoffeln Curly Fries machen will, benötigt zum Beispiel den Lurch Super-Spiralschneider, denn er beherrscht die dafür notwendigen Streifen besonders gut, und man kann sogar einstellen, wie dick sie sein sollen (bis zu 5 mm).

Wer dagegen Kartoffelnester aus dem Backofen als Beilage servieren möchte, wählt am besten das jeweils dünnste Schnittformat, mit dem ein nudelartiger Schnitt ungefähr von Spaghetti-Stärke erzeugt wird. Die geschnittenen Kartoffeln werden dann einfach mit einer Gabel aufgedreht, gewürzt und mit einem kaltgepressten Pflanzenöl beträufelt in den Backofen geschoben. Nach spätestens 20 Minuten sind sie fertig.

Karotten, Rettich und Paprika machen sich natürlich als rohe Spiralen besonders gut im Salat. Rote Beete sind als schmale Streifen herrlich in Kombination mit Schafskäse. Gurken-Spiralen passen als leichter Belag hervorragend zu Vollkornbrot.

Beachten sollte man, dass man für den Spiralschneider möglichst gerade gewachsenes Gemüse verwendet. Lange Spiralen sind so richtig nur damit möglich. Aber natürlich benötigt man nicht zu jeder Gelegenheit die längsten Spiralen.
Je nach Spiralschneider muss das Gemüse mehr oder weniger zugeschnitten werden, damit es in die Haltevorrichtung passt. Aber gerade die Geräte mit Kurbel arbeiten hier sehr effizient: Es bleiben kaum Reststücke übrig. Diese kann, wer mag, nebenbei wegknabbern, oder sie kommen geschnitten in Salat oder Suppe. Wie immer sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.



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